Unser diesjähriger Familienurlaub ging nach Tansania. Eine Safari in die Serengeti, wilde Löwen, Leoparden, Elefanten, Giraffen sehen, danach stand unser Sinn. Und es hat geklappt :-)

Tansania

Wir flogen via Dubai nach Dar Essalam, von dort weiter nach Kilimanjaro. Dort wartete Josef, unser Tourguide samt Toyota Landcruiser auf uns und begleitete uns die nächsten Tage. Zuerst ging es an den Lake Manyara und wir waren baff, wieviele wilde Tiere man so einfach im Vorbeifahren sehen konnte.

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Dann ging es weiter: Serengeti! Ein tolles Gebiet, verbunden mit Dr Bernhard Grzimek und Schauplatz für Filmen wie ‘Hatari’, ‘Daktari’ und ‘Schnee auf dem Kilimanjaro’.

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Wir übernachteten auch mal in einer Zelt-Lodge und durften aus dem Eimer duschen – 10 Liter Wasser – und welch Luxus: warm!

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Einer der Höhepunkte war unser Katzentag: Gepard, Löwe und Leopard standen auf dem Programm – welche Josef auch zielsicher fand und wir aus nächster Nähe bewundern konnten. Immer daran denken: wilde Tiere, nichts gestellt, kein Gitter, kein Käfig, kein Anfüttern…

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Zum Ende der Safari ging es in den Ngoro-Ngoro-Krater. Diese weltgrößte Vulkan-Caldera ist ca 250 qkm groß und Heimat für über 30.000 Großtiere – Wahnsinn! Im Rückblick haben wir alle Tiere bis auf das Nashorn gesehen. Das ist leider stark vom Aussterben bedroht und aktuell soll es wohl nur noch ca 20 Tiere im Ngoro-Ngoro-Krater geben. Und obwohl dem Anschein nach alle 15 min ein Elefant wegen des Elfenbeins gewildert wird, haben wir so viele Elefanten gesehen, dass wir irgendwann nicht mal mehr die Kamera zückten: fast wie bei Kühen auf der Schwäbischen Alb ;-)

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Nach all der Fahrerei, den Tieren, dem Photographieren, Schauen und Staunen gönnten wir uns noch ein paar Tage Erholung. Sansibar, die Gewürzinsel und nur 40 km vor Dar Essalam im Indischen Ozean liegend war unser Ziel. Patrick machte einen Tauchschein, Natalie segelte Katamaran und wir machten das, was wir sonst nie tun – NICHTS!

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Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und wir mussten wieder gen Heimat fliegen. Aber wir gönnten uns noch – so als Sahnehäubchen – einen Tag Stopover in Dubai und machten eine Dünen-Safari. Oh Boy, ich dachte ich könnte Allrad und Offroad fahren, aber weit gefehlt: unser Toyo-Fahrer Sajid brachte mir fast das Fürchten, auf jeden Fall einen verdammt flauen Magen bei. Bei all den Kreisen und Kurven hoch und runter die Dünen – Rrrrrrespekt!

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Und schon war der diesjährige Familienurlaub vorbei. Safari, Tansania und Sansibar haben uns sehr gut gefallen, da würden wir gerne wieder hin. Aber da ist das Ding mit der Zeit…. :(